Ossi's Eleven - Manfred Möck


Manfred Möck
(Konrad Hauff)

Konrad Hauff ist ein ehemaliger OM (= Offizieller Mitarbeiter), den zwar keiner aus der Truppe so richtig leiden kann, dessen Fähigkeiten auf dem Gebiet der Spionage aber für den Coup unerlässlich sind.

Der 1959 im sachsen-anhaltinischen Sangerhausen geborene Manfred Möck schloss als 23-Jähriger an der Rostocker Außenstelle der Schauspielhochschule Berlin sein Studium mit dem Diplom ab. Danach nahm er Engagements am Greifswalder Theater an, wirkte am Deutschen Theater in Berlin und gehörte unter anderem 1994 zu den Akteuren der Salzburger Festspiele, wo er in Peter Steins Inszenierung von „Antonius und Cleopatra“ spielte.

Zugleich holten ihn nach seinem Studienabschluss auch die Produzenten der DEFA vor die Kameras. Debütiert hat er in Rainer Simons Film über den Schrauben-Luftschiff-Konstrukteur Franz Xaver Stannebein Das Luftschiff. Mit seiner ersten großen Kinorolle als junger Vikar Hubertus Koschenz in Lothar Warneckes vielbeachtetem Einer trage des anderen Last konnten Möck und Schauspielkollege Jörg Pose in der Rolle des Volkspolizisten als kontrovers diskutierende Zimmergenossen in einem Lungensanatorium im Nachkriegsdeutschland weltweit Kinozuschauer überzeugen. Auf der Berlinale 1988 wurden die beiden mit dem Silbernen Bären als „Beste Schauspieler“ ausgezeichnet.

Einem breiten Publikum wurde Möck auch durch seine zahlreichen TV-Auftritte bekannt wie in den Serien „Polizeiruf 110“, „Tatort“, „Salto Kommunale“ und „Balko“. Vor kurzem war Manfred Möck auch in einer Episode der SAT1-Serie „Allein unter Bauern“ zu bewundern. Zuletzt sah man ihm im Kino als einen der Forscher in Oskar Roehlers ELEMENTARTEILCHEN und in Heiko Aufdermauers ZEIT DER FISCHE, der 2007 auf den Internationalen Hofer Filmtagen aufgeführt wurde.

Ab 28. Februar 2008 in den Kinos

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Ossi's Eleven

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