Ossi's Eleven - Die Schauspieler - Tim Wilde


Tim Wilde
(Oswald Schneider)

Oswald (Ossi) Schneider, frisch aus dem Knast entlassener Berufskraftfahrer, der wegen einer bei sich zu Hause gelandeten LKW-Ladung einsaß. Er träumt vom großen Coup und viel Geld, hat das Herz auf dem richtigen Fleck, was in seinem "Beruf" nicht immer hilfreich ist.

Wilde, geboren 1966 in Stralsund, wurde an der Berufsfachschule für Schauspielkunst F. Kirchhoff in Berlin zum Schauspieler ausgebildet. Zudem hat der Bariton auch eine Gesangsausbildung genossen. Bevor er allerdings auf der Bühne und vor den Kameras zu agieren begann, war er bereits als Kellner, Möbelpacker, Platzwart und Heizungsmonteur tätig.

Inzwischen konnte man ihn allein in über zehn Kinofilmen bewundern. Zuletzt konnte man Wilde in Carsten Strauchs DIE AUFSCHNEIDER als Professor Wiebenhartz begegnen. Davor hatte er unter anderem Rollen in Michael Bully Herbigs DER SCHUH DES MANITU und in Lenard Fritz Krawinkels Sumo Bruno. In der Horror-Komödie DIE NACHT DER LEBENDEN LOSER spielte Wilde den diktatorisch angehauchten Sportlehrer Stalin, und in den ersten beiden Teilen von DIE WILDEN KERLE war er der Vater von Leon und Marlon.

Über dreißig Rolleneinsätze hatte der Mecklenburger seit dem Beginn seiner Karriere im Jahr 1996 im Fernsehen. Hauptrollen bei „Bella Block“ gehören genau so dazu wie in „K3“ oder „Doppelter Einsatz“. Zu sehen war er zuletzt unter anderem im vielbeachteten ZDF-Fernsehfilm „Neger, Neger, Schornsteinfeger“ als Boxtrainer Rudi. Eine weitere Kinorolle übernahm Wilde in Mike Marzuks SOMMER mit Jimi Blue Ochsenknecht in der Hauptrolle.

Transsiberian - Ab 21. Dezember 2008 in den Kinos

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Ossi's Eleven

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